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Übung 4: Kreuzung der F1-Generation der Wunderblume zur Erzeugung der F2-Generation
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Sie wissen, dass die mischerbigen oder heterozygoten (RW) Pflanzen einen rosafarbenen Phänotyp exprimieren.
Was wird beim Erzeugen der F2-Generation passieren? Formulieren Sie Ihre Hypothese und tragen Sie diese in das Eingabefeld ein. Musterhypothesen |
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Ihre Hypothese:
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Stellen Sie nun fest, welche möglichen Gameten eine Kreuzung der F1-Generation erbringen können und welche Sie in das Gametenfeld eingetragen haben. Wie lautet das Verhältnis von Pflanzen mit einem oder zwei R-Faktoren gegenüber jenen mit einem R- und einem W-Faktor?
Anhand dieses Verhältnisses sollten Sie eine Vorhersage in das Eingabefeld schreiben, die folgendermaßen aufgebaut sein sollte: Wenn Pflanzen mit einem R-Faktor und einem W-Faktor rosa blühen, dann werden die Anteile von roten, rosafarbenen und weißen Blüten in der F2-Generation ? : ? : ? lauten: Ihre Vorhersage: :
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Nun ist es wieder Zeit für den nächsten Forschungsschritt. Führen Sie ein Experiment durch, um herauszufinden, was genau passiert, wenn Sie an den rosa blühenden Pflanzen der F1-Generation eine Selbstbefruchtung vornehmen.
Mit Hilfe des unten abgebildeten Punnett-Schemas werden Sie eine virtuelle Kreuzung der F1-Generation durchführen. Geben Sie die Gameten ein, die Sie für jede Elternpflanze ermittelt haben (immer nur einen Gameten pro Feld). Achten Sie auf die Großschreibung. Schreiben Sie die Gameten der beiden ROSAFARBENEN Elternpflanzen (der F1-Generation) jeweils in die obere Zeile beziehungsweise in die linke Spalte. |
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